Gabi's Kräuterhof
                  

 

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zuletzt aktualisiert am

26. Januar 2011

 

 

 

liche Grüße von der Muldeprinzessin

Glanzvolles Königinnentreffen in Heiligenstadt

     

Der vierte Deutsche Königinnentag zog am Wochenende 234 Königinnen, Prinzessinnen und andere Hoheiten aus 15 Bundesländern nach Heiligenstadt, die von mehr als 10 000 Besuchern bestaunt wurden. Die Eichsfelder erwiesen sich als ausgezeichnete Gastgeber.

Heiligenstadt. Mehr als eineinhalb Stunden ließen sich heute Nachmittag über 200 Königinnen aus ganz Deutschland auf Trikes durch die Innenstadt chauffieren und genossen das Bad in der Menge. Die Parade bildete den glanzvollen Höhepunkt des Königinnentages der Einheit, der erstmals in Thüringen stattfand.

www.deutsche-koeniginnen.de

Muldekönigin, Muldeprinzessinnen, Deichgraf und Gefolge am 20.9.2009 in Gruna

Und so fing alles an....

Gabi und die Mulde... immerhin wohne ich am Muldestausee und was liegt dann so nah, sich als Muldekönigin zu bewerben.

Schlaitzerin will „Muldekönigin“ werden

Neben der Schlaitzerin Gabi Schumann (Mitte) bewerben sich für den Titel „Muldekönigin“ auch Monique Tiegel aus Gruna (l.) und Annett Gleißner aus Laußig (r.). Auf dem Grunaer Fährfest am 19. und 20. September wird die „Muldekönigin“ gekrönt.

 

GRUNA (hn). Am 19. und 20. September geht in Gruna das beliebte „Fährfest“ über die Bühne. Höhepunkt ist die Krönung der „Muldekönigin“. Bekanntlich wirbt die „Muldekönigin“ gemeinsam mit dem „Deichgrafen“ bei verschiedenen Veranstaltungen und Festen für die Schönheiten der nordsächsischen Muldauenlandschaft. So versteht es sich, dass die Bewerberinnen auch in einem Ort wohnen, der an der Mulde liegt. Das erste Mal in der 11-jährigen „Fährfest“-Geschichte bewirbt sich mit Gabi Schumann (47) aus Schlaitz eine Frau aus Sachsen-Anhalt um dieses Amt. „Das Dorf, in dem ich seit 17 Jahren wohne, liegt zwar nicht an der Mulde, jedoch am Muldestausee“, sagt Schumann und dieses Argument stieß bei Fährhauswirtin Antje Bieligk auf offene Ohren. Mit den Aufgaben einer Repräsentantin kennt sich die Mutter eines erwachsenen Sohnes gut aus. Vor zwei Jahren war sie das „Köhlerliesel“. „Ich liebe die Natur und interessiere mich für Küchenkräuter und Heilpflanzen“, sagt die Frau, die man oft in Wald und auf der Heide antrifft. 2005 machte sie ihr Hobby zum Beruf und eröffnete in Schlaitz einen Raritätenkräuterhof. Ihre Mitbewerberinnen sind Monique Tiegel (21) aus Gruna und Annett Gleißner (33) aus Laußig. Die jüngere Kandidatin ist gelernte Bürokauffrau, möchte jedoch im kommenden Jahr zur Krankenschwester umsatteln. Annett Gleißner ist die Lebensgefährtin des neuen Deichgrafen Remo Richter, der beim Sommernachtsball im Juli gewählt wurde. Die Fleischfachverkäuferin und der Kfz-Meister sind stolz auf ihr Töchterchen Nina. Die drei Bewerberinnen werden einen Wissensquiz absolvieren, Muldewasser schöpfen und sich auf der Bühne präsentieren. Ringsherum gibt es einen Heidemarkt, natürlich frisch geräucherten Fisch, Kulturprogramm und um 13.30 Uhr schlängelt sich ein Festumzug durch Gruna, der von den Muldekönigin-Kandidatinnen der letzten Jahre angeführt wird.

So etwas gibt es nur in Gruna .......

.... und hier im Fährhaus

3 Frauen bewerben sich als Muldekönigin. Monique Tiegel aus Gruna, Gabi und Annett Gleißner aus Laußig

die ersten Vorbereitungen laufen.....                erste Probe fürs Theaterstück am 5. August

                                             ...darauf müssen wir unbedingt erstmal anstoßen.....

 2. September an der Mulde

 

20. September  2009 unser "Tag"

Köhlerliesel nun Muldeprinzessin

Gabi Schumann aus Schlaitz war eine von drei Titelanwärterinnen in Gruna

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SCHLAITZ/MZ/LA. Gabi Schumann aus Schlaitz hat es bei der Wahl zur Muldekönigin in Gruna (bei Eilenburg) aus dem Kreis von drei Bewerberinnen zwar nicht auf das oberste Treppchen geschafft, aber sie freue sich genauso darüber, Muldeprinzessin zu sein. Und sie erzählt von dem wunderschönen Fest an der Mulde, und dass die Entscheidung denkbar knapp war. "So etwas gab es in Gruna noch nie. Alle drei Kandidatinnen hatten die gleiche Punktzahl", erklärt das ehemalige Köhlerliesl. Denn 2007 wurde die Inhaberin des Schlaitzer Kräuterhofes "Sommerwiese" beim Holzskulpturenwettbewerb in der Dübener Heide für ein Jahr zum Köhlerliesel gekürt, das ebenso wie die Muldekönigin und die Prinzessinnen die Region auf Veranstaltungen repräsentiert.
Die Krönung gehe immer beim "Fährfest" in Gruna über die Bühne, erzählt Gabi Schumann weiter. Da die Muldekönigin gemeinsam mit dem Deichgrafen bei den verschiedenen Festen für die Schönheiten der nordsächsischen Muldeauenlandschaft wirbt, verstehe es sich, dass die Bewerberinnen auch in einem Ort wohnen müssen, der an der Mulde liegt. "Mit mir hat sich das erste Mal eine Frau aus Sachsen-Anhalt um dieses Amt beworben", sagt die Schlaitzerin. Ihr Dorf, in dem sie seit 17 Jahren wohne, liege zwar nicht an der Mulde, jedoch am Muldestausee. Und dieses Argument sei bei der Fahrhauswirtin auf offene Ohren gestoßen.
Ihre Mitbewerberinnen waren die 21-jährige Monique Tiegel aus Gruna, die nach der Wahl auch das oberste Treppchen erklimmen konnte, und die 33-jährige Annett Gleißner aus Laußig, die auch die Lebensgefährtin des neuen Deichgrafen Remo Richter ist.

 

Gabi Schumann aus Schlaitz ist jetzt eine „Muldeprinzessin“

 

GRUNA/SCHLAITZ (hn). Es reichte zwar nicht zum Sieg, aber Gabi Schumann aus Schlaitz ist seit kurzem eine glückliche „Muldeprinzessin“.

Sie trägt ein schönes blaues Kleid, ihr Haupt ziert eine kleine Krone und sie schmückt eine weiße Schärpe.

„Es war alles sehr aufregend und schön“, freute sich die 47-Jährige über ein gelungenes Fährfest in Gruna. Ihr gefiel, dass die drei Kandidatinnen, die um das Amt der Muldekönigin kämpften, große Unterstützung erhielten.

Danken möchte Gabi auch den Schlaitzer Fans, die sie nach Gruna begleiteten und ihr die Daumen drückten.

Neben dem Wissensquiz führten die drei Damen ein kleines Theaterstück auf der Bühne auf und viel Gaudi gab es beim Muldewasserschöpfen mit den Muldegeistern.

Am Ende hatten alle drei Frauen die gleiche Punktzahl und die Jury ließ das Publikum entscheiden.

„Muldekönigin“ wurde Monique Tiegel aus Gruna.

Die Jury erklärte Gabi Schumann aus Schlaitz und Annett Gleißner aus Laußig zu Muldeprinzessinnen.

Die Schlaitzerin Gabi Schumann machte beim Muldewasserschöpfen eine gute Figur. Foto: Heike Nyari

 

 

Herzlichen Dank an Daniel, Feuerwehrmann aus Gruna. Ich brauchte noch Helfer zum Wettbewerb fürs Muldewasserschöpfen. Er sagt spontan zu.

Unser 1. Auftritt zum Dorffest am 4. Oktober 2009 in Schlaitz

 

 

Rosenmontag 15.Februar 2010 in Eilenburg

 

  

 

Wir sind auch auf der Grünen Woche Berlin 2011 

3. Parade der Produktköniginnen