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Hier bin ich zu Hause  - Schlaitz  - ein Heidedorf in der Dübener Heide                 

 

 Sommerwiese zwischen Schlaitz und Plodda

             

 

 

 

 

 

 

Am Muldestausee                                                  Sterne im Wasser am grünen See

      

 

 

 

 

 

Herbst am Stausee

  

 www.informationszentrum-hausamsee-schlaitz.de/

  

Blindschleiche                                                        in der Heide

  

Steinpilze

  

eine Wiese voller Schafgarbe                                        Getreideernte

 

 

 

 

 

  

Köhlerliesel gekürt – Gabi Schumann wird Dübener Heide für ein Jahr repräsentieren

Tornau, 28. Juli 2007 Gabi Schumann aus Schlaitz (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) ist am Sonnabend (12 Uhr) auf dem „Internationalen Holzskulpturenwettbewerb" in Tornau vom Verein Dübener Heide e.V. zur neuen Köhlerliesel der Dübener Heide ernannt worden. Die 45-Jährige löst damit das bisher amtierende Köhlerliesel Janett Moszeik ab und wird von nun an in dieser Rolle die Naturparkregion auf Messen und Veranstaltungen repräsentieren.

Gabi Schumann ist naturverbunden. In Schlaitz betreibt die neue Repräsentantin der Dübener Heide den Kräuterhof „Sommerwiese". „Ich freue mich, diese neue Aufgabe übernehmen zu dürfen", sagte die Mutter eines 23-jährigen Sohnes. „Ich liebe Bäume, Pflanzen und Kräuter und fühle mich mit dem Naturpark sehr verbunden." Erste Aufgaben durfte die Schlaitzerin bereits beim Kettensägenfest übernehmen: In ihrer Tracht und mit einem Korb gut gefüllt mit Holzkohlestücken schwärzte die Wangen des vor allem männlichen Publikums des Kettensägen-Festes. Der Überlieferung nach soll das Glück und ein langes Leben bringen. In der Dübener Heide ist noch eine Köhlerei in Betrieb, die Holzkohle herstellt.

                   www.naturpark-duebener-heide.com

 

Große Portion Verbundenheit zur Heimat gehört dazu

 Gabi Schumann aus Schlaitz ist für ein ganzes Jahr das neue Köhlerliesel

von Ulf Rostalsky, 03.08.07

Gabi Schumann aus Schlaitz ist das neue Köhlerliesel und wird die Dübener Heide ein Jahr lang in der Öffentlichkeit präsentieren. Beim Holzskulpturenwettbewerb in Tornau wurden ihr am vergangenen Sonntag die Amtsgeschäfte übertragen. (Foto: MZ)

Schlaitz/MZ. Gabi Schumann ist aufgeregt, wie lange nicht mehr. "Aber ich genieße alles." Die 45-jährige Schlaitzerin ist das neue Köhlerliesel und wird die Dübener Heide ein Jahr lang in der Öffentlichkeit präsentieren. Beim Holzskulpturenwettbewerb in Tornau wurden ihr am letzten Sonntag die Amtsgeschäfte übergeben, das Fest in der Heide war auch gleich ihre erste große Bewährungsprobe. Nicht, dass die Familienmutter die Öffentlichkeit scheut. Als Inhaberin eines Kräuterhofes in Schlaitz zieht sie ohnehin seit geraumer Zeit von Veranstaltung zu Veranstaltung. "Aber auf der Bühne stehen, das Mikrofon in die Hand nehmen: das ist schon etwas anderes. Neu", sagt das Köhlerliesel. "Aber auch unendlich spannend."Der Weg Gabi Schumanns zum Köhlerliesel ist kein ganz gerader gewesen. Sie hat nicht auf das Amt hingearbeitet, sich auch nicht dafür verbogen. Sie wolle sie selbst bleiben. Nicht mehr, auch nicht weniger, sagt sie. Doch irgendwann seien die Frauen aus der Ortsgruppe Schlaitz des Vereins Dübener Heide auf die Idee gekommen, dass sie zur Rolle des Köhlerliesels so wunderbar passen würde. Unrecht, weiß die frisch gebackene Botin der Heide heute, hätten die Frauen nicht gehabt. "Ich liebe die Natur, bin gern in ihr unterwegs." Diese besondere Beziehung schlägt auch im heimatlichen Hof zu Buche. Dutzende Sorten Kräuter finden sich dort, mediterrane Pflanzen, auch exotische Gewächse. "Ich brauche das, das hat auch ein wenig mit Erfüllung zu tun", erklärt das Köhlerliesel, das erst vor zwei Wochen von seiner Wahl erfahren hatte. Das habe schon überrascht.Natürlich habe sie die Bewerbungsunterlage eingereicht und auch ein wenig gehofft, dass die Würfel zu ihren Gunsten fallen. "Aber jetzt ist es ernst." Schärpe, Holzkohle und eine große Portion Heimatverbundenheit hat Gabi Schumann von ihrer Vorgängerin Janett Moszeik mit auf den Weg bekommen. Dinge, die ein Köhlerliesel braucht. Das erzählt nicht nur aus seiner Heimat, das schwärzt Besucher auch mit Holzkohle, begrüßt mit Küsschen. "So soll es auch weiter sein. Die Gäste sollen sehen, dass wir in der Heide einmalige Dinge zu bieten haben", betont Gabi Schumann. Nette Menschen würden dazu gehören, allerdings auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten und echte Raritäten. Letztere sieht sie zum Beispiel in ihrem Heimatort Schlaitz.Am Rand der Heide könnten Fischadler per Videokamera beobachtet werden. Doch es fände sich so viel mehr. Wo gebe es noch einen Köhler, der wirklich Holzkohle herstelle? Wo sonst wäre eine solch große und zusammenhängende Waldfläche zu finden? Wo blühe das Heidekraut, würde sich die Sonne ihren Weg durch dichte Buchenwälder bahnen? Ein Köhlerliesel muss auch schwärmen können von seiner Heimat. Das will Gabi Schumann tun. Schon beim Parkfest in Rösa wird sie wieder in Aktion zu sehen sein, in Burgkemnitz beim Heimatfest ist sie angekündigt. Auch große Messen in Leipzig stehen bevor. "Viel Arbeit", weiß das Köhlerliesel. "Aber ich habe es gewollt. Und ich freue mich so sehr, das Amt ausüben zu dürfen."

 

 

Erlebnisweinprobe vom Weinhaus Reichsgraf von Plettenberg am 10. und 11. November in Steinfurt

 

Das Köhlerliesel schwärzte die Männer

Schwemsal/MZ. Als Gabi Schumann, das amtierende Köhlerliesel, zur Ortsgruppe Schwemsal des Heidevereins kam, hatte sie ihren schon legendären Korb dabei. So war es auch ihre erste Amtshandlung, alle anwesenden Männer zu schwärzen und danach bei einem Wangenkuss ihnen Glück und Gesundheit zu wünschen.

Weihnachtsfeier am 13.12.

 

 Heideverein bei der grünen Woche 2008 in Berlin     www.naturpark-duebener-heide.de

 

    

Schloss- und Vereinsfest in Prettin vom 16.- 18. Mai 2008

   

 

    Kohlhaas-club                                               Rosenkönigin von  Sangerhausen

   

 

Kaiserwetter für die Königinnen

Freunde der Altländer Kirschen erlebten auf dem Obsthof Köpke ein großes Fest. Serviert wurde 520 Meter Kirschkuchen.

Rund 150 Königinnen aus ganz Deutschland auf einer Bühne - ein Bild, das man nur selten zu Gesicht bekommt. Am Wochenende, 5. und 6. Juli, organisierte Obstbauer Köpke aus Jork ein Königinnentreffen der Superlative auf seinem ersten Altländer Kirschenfest

     

soooooviel Glück......

          

mit den Heideköniginnen                                        Werner Böhm (Gottlieb Wendehals)

  

mit der Erdbeerkönigin

Nur noch ein paar Tage als Köhlerliesel aus der Heide

Gabi Schumann
 
Gabi Schumann, hier an der Köhlerei am Eisenhammer, war ein Jahr lang das Köhlerliesel der Dübener Heide. (Foto: Nico Fliegner)
Schlaitz/Dübener Heide/nf. Am 26. Juli, wenn sich im idyllischen Hammerbachtal in Tornau Holzskulpturenkünstler ein Stelldichein geben, wird Gabi Schumann das letzte Mal im Licht der Öffentlichkeit stehen. Dann endet für die Schlaitzerin ihre einjährige "Amtszeit" als Köhlerliesel der Dübener Heide, und ihre Nachfolgerin zieht mit Holzkohlekörbchen los und schwärzt den männlichen Besucher des Festes die Wangen.

Gabi Schumann geht mehr mit einem weinenden Auge. "Das war ein tolles Jahr für mich. Ich habe so viele Menschen kennen gelernt und durfte interessante Veranstaltungen besuchen. Ohne Köhlerliesel zu sein, hätte ich das alles nicht erlebt", erzählt sie.So sei sie auf der Grünen Woche in Berlin gewesen, habe Messen und Veranstaltungen besucht und dabei kräftig die Werbetrommel für die Naturparkregion gerührt. Ginge es nach ihr, hätte sie gleich noch ein zweites Jahr drangehängt. Doch das ist laut Herbert Meyer, Ehrenvorsitzender des Vereins Dübener Heide und "Köhlerlieselbeauftragter", nicht einfach so möglich. Zwar könne es sein, dass eine Frau zwei Mal Köhlerliesel ist, aber nicht in Folge. Ein Jahr Pause müsste dazwischen sein, hieß es. So lauten die vom Verein festgelegten Bestimmungen.Wer das neue Köhlerliesel wird, steht schon fest. Allerdings wird diese Personalie beim Heideverein streng geheim gehalten. Erst am 26. Juli um Punkt 12 lüftet Herbert Meyer das Geheimnis auf der Bühne des Holzskulpturenfestes. Das ist Tradition.Gabi Schumann will sich jetzt wieder mehr auf ihre große Leidenschaft, die Kräuter, konzentrieren. In Schlaitz betreibt sie einen Raritäten-Kräuterhof. Tee- und Würzkräuter kann man dort erwerben, besondere Pflanzen und Bäume. Außergewöhnliches steht bei ihr im Mittelpunkt wie asiatische Salatkräuter und exotische Fruchtpflanzen. "Ich bin eben sehr naturverbunden", erzählt sie. Und auch als Nicht-Köhlerliesel schlägt ihr Herz ohne Frage weiter für die Dübener Heide.

Kräuterfee Gabi aus Schlaitz

am 22. September 2009 im MDR zu sehen

SCHLAITZ (um). Es lag wohl weniger am Wetter. Die Nacht vom 7. auf den 8. September

verbrachte Gabi Schumann recht unruhig. Sie war ziemlich aufgeregt. Sechs Stunden drehte ein Team des Mitteldeutschen Rundfunks

am vergangenen Dienstag mit  der Schlaitzer Kräuterfee. Gabi Schumann kochte gemeinsam mit Historikerin und Hobbyköchin

Carola Sedlacek für die TV-Sendung „MDR-Garten“. Es wurde ein Gericht mit Kräutern, die vom Schlaitzer Kräuterhof

Gabi Schumanns stammten, serviert.

Gesendet wird der Beitrag am 22. September um 15.30 Uhr und am 27. September um 8.30 Uhr im MDR.